Willkommen bei der Initiative

Grüne Bürgerenergie für Afrika

Der damalige Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Gerd Müller, kündigte im Juni 2017 eine neue Initiative mit dem Namen Grüne Bürgerenergie für Afrika an. Die Initiative will die Versorgung mit nachhaltiger Energie im ländlichen Afrika ermöglichen, ausbauen und sichern. Sie ist Teil des Marshallplans mit Afrika und setzt auf die breite Beteiligung von kleinen und mittleren Unternehmen, Kommunen, Genossenschaften, öffentlichen Verbänden sowie Bürgerinnen und Bürger. 

  • BMZ Sonderbeauftragte für Energie in Afrika, Bärbel Höhn und Josef Göppel, in Äthiopien

    BMZ Sonderbeauftragte für Energie in Afrika, Bärbel Höhn und Josef Göppel, in Äthiopien

  • Solarpanels in Senegal

    Solarpanels in Senegal

  • BMZ Sonderbeauftragte für Energie in Afrika, Bärbel Höhn, in Mozambique

    BMZ Sonderbeauftragte für Energie in Afrika, Bärbel Höhn, in Mozambique

  • Solarmodul auf einem Brunnendach in Mosambik

    Solarmodul auf einem Brunnendach in Mosambik

  • Solarmodule auf einem Nachtmarkt in Uganda

    Solarmodule auf einem Nachtmarkt in Uganda

Was wir machen

Wir führen Erneuerbare Energien in den Lehrplan ein
Wir bilden Lehrkräfte fort
Wir bilden Fachkräfte fort
Wir unterstützen Geschäftsentwicklung
Wir stärken Partnerschaften
Wir informieren die Zivilgesellschaft
Wir bieten digitales Lernen an
Wir unterstützen soziale Einrichtungen
Wir beraten politische Entscheidungsträger zu erneuerbaren Energien

Fokusländer

EthiopiaBeninCôte d’IvoireGhanaMozambiqueNamibiaZambiaSenegalUganda

Neueste Entwicklungen

Neues Training: Solare Kühlsysteme steigern die Produktivität erheblich

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Der Trainingskurs zur solaren Kühlung wird vom 21. bis 23. Februar angeboten.

Aufruf zu einem ergebnisorientierten Finanzierungsprogramm in Côte d’Ivoire

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Die GIZ wird ein ergebnisorientiertes Finanzierungsprogramm auflegen, das finanzielle Anreize für den erfolgreichen Verkauf und die Installation von Solaranlagen zur produktiven Nutzung bietet.

Unterzeichnung des Finanzierungsvertrages für die Initiative Energieautarke Dörfer

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Mit einer Gesamtkapazität von 865 kWh werden die beiden Mini-Grids etwa 8000 Menschen und acht soziale Einrichtungen wie Schulen, Gesundheitszentren und andere an die beiden dezentralen Stromnetze anschließen und Zugang zu sauberer und bezahlbarer Energie ermöglichen.